Luise Ponk

Sehr jung ist sie, die Luise. Gerade erst achtzehn geworden.

Vorname: Luise
Codename: Ponk.

Im Hauptberuf besucht sie ein Gymnasium. Und sie singt.
Über sich, wie sie sich die Welt vorstellen könnte und was ihr noch so durch den Kopf geht. Das ist eine ganze Menge. Da gibt’s allerhand zu besingen.
Und das tut sie. Wenn im Sommer 2014 das Debütalbum von Luise Ponk erscheint, dreht sich darin alles um ihren ganz persönlichen Kosmos, im Kleinen und im Großen. Und um ihren Hund.

Tila Brea

Sie ist eine wirklich schöne, eine überaus charismatische Frau. Ihre musikalischen Wurzeln zu suchen bereitet kaum Schwierigkeiten.
Da war einerseits der Urgroßvater, Hofkapellmeister an einem österreichischen Fürstenhof - vielleicht lässt sich hiervon ihr Perfektionismus ableiten.

Die dunklen Augen, das sanfte Wesen, doch vor allem die Heißblütigkeit ihrer Stimme lässt auf einen hohen Anteil Zigeunerblut in ihren Adern schließen. Eventuell kreuzte auch ein Cherokeeindianer die Wege einer ihrer Vorfahrinnen und schenkte ihr das Antlitz Pocahontas' und zugleich das Gespür für die Eindringlichkeit einfacher Melodien.
Tilas Songs verknüpfen Elemente der amerikanisch-ländlichen Musik mit dem Talent, kleine und auch mal etwas größere Geschichten in stimmige deutsche Texte zu packen und emotional zu interpretieren.

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Marcus Maybach

Das Jahr 1982 war für Marcus Maybach ein sehr wichtiges Jahr. Er betrat die Bühne des Lebens, kam in Thüringen zur Welt. Der Schreihals wurde beizeiten auf seine Musikalität geprüft und für talentiert befunden.

Seit seinem fünften Lebensjahr ist das Klavier ein wichtiger Begleiter auf seinem musikalischen Werdegang. Professioneller Gesangsunterricht und erste Erfahrungen in lokalen Ensembles weckten den Ehrgeiz, seine Begabung als Interpret und Entertainer einem breiten Publikum zu präsentieren.

In seinem Song "An wen hast du gedacht" verbindet Marcus Maybach sowohl Schmerz und Trauer, aber auch Hoffnung und Lebensmut in einem sensiblen Song, der durch seine charismatische Stimme getragen wird.

Der hochtalentierte Sänger, Traum jeder Schwiegermutter, ist auf dem Weg. Und den wird er gehen.

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Mario Hassert

Kann ich das nicht morgen machen...?

Meine Herren, Hand auf’s Herz. Erkennen sie sich nicht selbst wieder, wenn Mario Hassert um Aufschub der Erledigung täglicher Selbstverständlichkeiten bittet? Die Damen haben es längst begriffen: So sind sie, die Männer. Einer wie der Andere. “Kann ich das nicht morgen machen?“

Der 1964 geborene Sänger, Schauspieler und Synchronsprecher Mario Hassert erklärt lapidar seine Lebensmaxime, die in dem Satz mündet: „Jetzt nicht...!“

Im schlurfenden Latinorhythmus besingt er den weniger angenehmen Teil des Alltags und hält seine ganz persönliche Lösung parat: Du musst dir keine Sorgen machen, ich werd’ das eben morgen machen.

Mario Hassert, der Wahlberliner, kann sich auch im wirklichen Leben nicht über Mangel an Aufgaben beklagen, er ist ein vielbeschäftigter Mann. Er selbst bezeichnet sich gern als „Mikrofonist“. So ist Mario als Stationvoice bei verschiedenen TV- und Hörfunksendern gebucht, arbeitet als Synchronsprecher für Film und Fernsehen. Hier konnte er sich auch als Schauspieler profilieren. In Rollen (z.B. bei „Praxis Bülowbogen“, „Verliebt in Berlin“ und „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“) stellt er immer wieder gerne seine Vielseitigkeit unter Beweis.

Auch als Interpret anspruchsvollen Schlagers beweist Mario Hassert sein Talent und überzeugt mit der vorliegenden Single-CD „Kann ich das nicht morgen machen...?“.

Das Video zur Single sehen Sie exclusiv in der Rubrik NEWS!

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